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"Alex, Martha und die Reise ins verbotene Land" von Ross Montgomery

Buchtipp für November 2018

Der 11-jährige Alex Jennings ist in einem Internat für Jungen. Er hat einen berühmten Vater, dem es als Einzigem bisher gelungen ist, ins geheimnisvolle „Verbotene Land“ vorzudringen, das durch eine magische Grenze nach außen abgeschirmt wird. Jetzt aber gilt der Vater als Verräter und ist verschwunden, weshalb Alex von der Polizei des „Ordens vom Schwerte und der Fackel“ verhaftet wird. Er soll eingesperrt und gezwungen werden, den Aufenthaltsort seines Vaters zu verraten. Alex jedoch kann flüchten und wird auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater in einen Wettlauf zum Zentrum des Verbotenen Landes verwickelt. Mit von der Partie ist Martha und etliche Hunde, weil nur sie in der Lage sind, dorthin vorzudringen.

Wenn ihr wissen wollt, was sich hinter der Grenze zum Verbotenen Land verbirgt und ob die Kinder es schaffen, diese Grenze zu überwinden und Alex Vater vor der Polizei des Ordens zu finden, müsst ihr das Buch selbst lesen.

Es ist spannend, aber vor allem sehr lustig und ihr könnt es in unserer Bibliothek ausleihen. 

„No Jungs! Zutritt nur für Hexen: Allerbeste Feindinnen“ von Thomas Brezina

Buchtipp für Februar 2018

Tinka und Lisa sind Feindinnen. Nachdem aber Tinkas Vater die Familie verlassen hat und Lisas Mutter gestorben ist, verlieben sich ausgerechnet Tinkas Mutter und Lisas Vater ineinander. Tinka und Lisa werden also Schwestern und müssen sich sogar ein Zimmer teilen! Und dann bekommen sie in der Schule auch noch die gemeinsame Aufgabe, zu einem alten Menschen zu gehen und diesen über seine Erlebnisse zu befragen. Doch die alte Frau, die sie schließlich besuchen, wirbelt ihr Leben ganz schön durcheinander- plötzlich haben die beiden Ex-Feindinnen magische Kräfte und erleben ein verrücktes Abenteuer nach dem anderen.

Die Bücher dieser Reihe sind spannend, witzig und nur für Mädchen!

Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers

Buchtipp für Januar 2018 von Antonio W.

Die Handlung des Buches spielt in Zamonien, einem Kontinent im Atlantik, den es nicht mehr gibt. Die Bewohner des Kontinents sind sehr viele Arten von fantastischen Wesen. In dieser Geschichte geht es um einen Lindwurm, eine echsenartige Kreatur, die intelligent ist. Sie lebt auf einem Berg mit ihren Artgenossen. Erstaunlicherweise sind sie alle Dichter, Autoren usw.

Der Hauptcharakter erhält eines Tages einen geheimen Brief, der ihn dazu bringt, nach Buchhaim, einer Stadt voller Bücher, zu reisen. Dort erlebt er so einiges...

Das Buch ist empfehlenswert, weil es seeehr spannend ist. Außerdem schreibt dieser Autor einzigartige Bücher und hat schon viele Preise bekommen.


"Brokkoli-Boy rettet die Welt" von Frank Cottrell Boyce

Buchtipp für November 2017

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Rory Rooney, einem recht schmächtigen Jungen, der von seinem Mitschüler Tommy-Lee Komissky, auch genannt Grim, übel gemobbt wird. Ausgerechnet die beiden verfärben sich auf einmal grün und kommen deshalb auf die Isolierstation eines Londoner Krankenhauses. Von dort büchsen sie nachts regelmäßig aus, weil sie davon überzeugt sind, wie die Comic-Helden „Hulk“ oder „Das Ding aus dem Sumpf“ zusammen mit der grünen Farbe auch Superkräfte bekommen zu haben.

Im Mittelpunkt stehen zwei Jungs, das Buch ist aber gleichermaßen für Jungs und für Mädchen zu empfehlen. Erstens kommt später noch eine Heldin dazu, zweitens ist es einfach sehr lustig. Es hat zwar 350 Seiten, ist aber groß geschrieben und liest sich, weil es so unterhaltsam ist, echt schnell.

Ausgeliehen werden kann es in unserer Schulbibliothek.


„Allein in der Wildnis“ von Gary Paulsen

Buchtipp für Juli 2017 von Paul Krapf, 5b

Es geht in dem Buch um einen Jungen namens Brian. Seine Eltern sind geschieden. Brian soll in den Ferien seinen Vater besuchen.  Er fliegt in einem kleinen Flugzeug zu ihm. Nur er und der Pilot. Der bekommt beim Flug einen Herzinfarkt. Mitten in der Wildnis stürzt das Flugzeug ab und Brian überlebt nur knapp. In dem Buch wird nun darüber berichtet , wie Brian überlebt hat und versucht in der Wildnis alleine klar zu kommen.

Das Buch ist unheimlich spannend! Empfehlen möchte ich es deshalb allen, die spannende Geschichten mögen.

 

 

 

 

"Conni, Paul und die Sache mit der Freundschaft" von Dagmar Horßfeld

Buchtipp für Juni 2017 von Sophie Iljinich, 5b

 

Es geht in dem Buch vor allem um gute Freundschaft. Conni erfährt durch Zufall, dass die Familie ihres besten Freundes Paul wegziehen möchte. Weder Paul und seine Geschwister noch Conni sind davon begeistert. Schließlich ist Paul ihr ältester Freund. In dem Buch spielt aber auch der „süße Philipp“ aus dem Schwimmverein eine wichtige Rolle und natürlich auch die Freundinnen Anna, Billi und Dina. Zusammen versuchen sie schließlich eine Lösung für Pauls Problem zu finden.

 

Deshalb hat es mir gefallen:

Das Buch zeigt, wie wichtig echte Freundschaft ist. Und die Gefühle, die die Autorin beschreibt waren für mich so stark und echt. Ich habe alles um mich herum vergessen. Ich dachte, dass ich in der Geschichte selbst mit dabei sei. Man spürt richtig, wie die Freunde leiden und was sie empfinden.

Empfehlen möchte ich es allen, die es noch nicht gelesen haben.

 

 

 

„Nur eine Liste“ von Siobhan Vivian

Buchtipp für Mai 2017

von Chiara Di Bella, 6a

In dem Buch geht es um eine Liste, die immer am Anfang des Schuljahres in der ganzen Highschool aushängt. Keiner weiß, wer sie erstellt, nicht mal die Schulleiterin, denn die Liste ist mit einem längst verschwundenen Stempel signiert. Die acht Mädchen, die ungefragt auf dieser Liste stehen, sind entweder die Hübscheste oder die Hässlichste aus ihrem Jahrgang. Aus deren unterschiedlichen Perspektiven wird die Geschichte auch erzählt, was das Buch interessant macht.

Mir hat das Buch gefallen, weil es zeigt, dass Äußerlichkeiten nicht so wichtig sind und dass es immer Leute gibt, die zu einem halten.

Empfehlen möchte ich es allen, die gerne mystische Romane oder Highschool-Geschichten lesen. Es hat 416 Seiten.

"Wunder" von Raquel J. Palacio

Buchtipp März 2017

von Lucie Wegeng und Helene Fritzsche, 6b

In dem Buch geht es um August, einen Jungen, dessen Gesicht verformt ist. Es wird beschrieben, wie er lebt, aber auch wie er in seine erste Schule kommt und dort wahre Freunde findet.

Uns hat das Buch gefallen, weil es darin um Gefühle geht und weil die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. So erfährt man Augusts eigene Sicht der Dinge, aber auch die seiner Schwester Via oder die seiner neuen Freunde Jack und Summer.

Empfehlen möchten wir das Buch allen, die Geschichten mögen, die tatsächlich passieren können und aus denen man etwas lernen kann.


"Es wächst und beißt" von Robert Lawrence Stine

Buchtipp Februar 2017
von Ishaa Maqsued, 5e

In dem Buch geht es um zwei Jungs, Glen und Scott, die gemeinsam kleine Wassermonster züchten wollen. Scott hat in einem Comic-Heft eine Anzeige dafür entdeckt und eine Tüte mit Wassermonstereiern bestellt. Zuerst klappt alles wie in der Anleitung beschrieben, die Monsterchen wachsen und gedeihen. Aber eines der Monster wird größer und größer und bald zu einem echten Problem für Glen und Scott...
Das Buch hat mir gefallen, weil es sehr spannend und auch witzig war. Gruselig ist es auch ein bisschen.
Kaufen kann man das Buch nur noch gebraucht, aber man kann es sich auch einfach in der Bibliothek ausleihen.

"Alea Aquarius - Der Ruf des Wassers" von Tanya Stewner

Buchtipp Januar 2017
von Mariella Dauke, 5e

Alea ist die Außenseiterin in der Schule. Sie hat Knubbel zwischen den Zehen, den Fingern und hinter den Ohren. Alea fühlt sich zum Meer hingezogen, seit sie denken kann. Doch sie darf dem Wasser niemals zu nahe kommen, denn es könnte tödlich für sie sein. Als sie bei einem Sturm vom Segelboot ins Wasser stürzt, passiert etwas Seltsames und danach ist nichts mehr, wie es war.

Mir hat es gefallen, weil ich Spannung und Fantasyromane mag und weil es die schöne und mitreißende Geschichte eines 12-jährigen Mädchens ist.

Empfehlen möchte ich es Mädchen, die Fantasy, viel Spannung und Wasser mögen. Es hat 320 Seiten und kostet 14,99 Euro. 

 

"Das schaurige Haus" von Martina Wildner

Buchtipp Dezember 2016

In dem Roman „Das schaurige Haus“ von Martina Wildner geht es um zwei Brüder, die mit ihren Eltern aus Sachsen in ein bayerisches Dorf ziehen. Die Leute dort begegnen ihnen nicht besonders freundlich, was zum einen daran liegt, dass sie „Zugezogene“, also keine Einheimischen sind. Der 13-jährige Ich-Erzähler Hendrik merkt aber bald, dass das ablehnende Verhalten der Dorfbewohner vor allem mit dem Haus zusammenhängt, in das die Familie gezogen ist- mit dem stimmt nämlich etwas ganz und gar nicht. Das fängt damit an, dass Hendriks fünfjähriger Bruder Eddi immer seltsamer wird: Er beginnt, sich geradezu fanatisch für Nacktschnecken zu interessieren; nachts schlafwandelt er und malt überall riesige, eklige Nacktschnecken hin.

Wenn ihr wissen wollt, welches schreckliche Geheimnis sich hinter dem Haus verbirgt, was es mit den Nacktschnecken und Eddis Schlafwandeln auf sich hat und was hinter der verschlossenen Kindertür im Keller ist, müsst ihr das Buch selbst lesen. Es ist sehr spannend, aber schon ein wenig gruselig.

Empfohlen wird es für Leser ab 11 Jahren, es hat 208 Seiten.

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